Veranstaltungen

Religionsfreiheit für jüdische Feiertagspraxis in Nordrhein-Westfalen

Ort: Leo-Baeck-Saal, Jüdische Gemeinde Düsseldorf, Zietenstraße 50
Datum: 30. August 2023
Beginn: 18:30 Uhr

Jüdische Arbeitnehmerinnen und jüdische Studenten kämpfen im Alltag um den Respekt für ihre Religionspraxis am Schabbat und an anderen hohen jüdischen Feiertagen, weil in den gesetzlichen Grundlagen nicht steht, was der Jüdinnen und Juden gutes verfassungsrechtlich garantiertes Recht ist. Das macht Jüdinnen und Juden im Alltag zu Bittstellerinnen, obwohl sie doch eigentlich grundrechtlich Berechtigte sind. …

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On the Way to a Core Curriculum for Future Police Officers and History Teachers

Ort: Campus der Goethe Universität Frankfurt a. M., Raum SH 0.107
Datum: 20. Juli 2023
Beginn: 14:00 Uhr

Panel auf der zwölften Jahrestagung der EAJS ( European Association of Jewish Studies) in Frankfurt am Main. Zusammen mit Kooperationspartnerinnen der Ruhr-Univerisität Bochum stellt das Tikvah Institut die Arbeit im Verbundforschungsprojekt EMPATHIA³ der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft vor. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Entstehung des Projektes zwischen öffentlichen und politischen Bedarfen im Bereich der Antisemitismusprävention und -bekämpfung …

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(Photo by Gregor Matthias Zielke)

Jüdisches Leben in Deutschland heute – drei Generationen und ihre Erfahrungen

Ort: Deutscher Bundestag
Datum: 7. Februar 2023
Beginn: 12:00 Uhr

Fachveranstaltung im Deutschen Bundestag organisiert von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), der Zentralen Wohlfahrtstelle der Jude in Deutschland (ZWST) und dem Tikvah Institut. Ziel der Veranstaltung ist es, Abgeordneten und ihren Teams anhand von Panels verschiedene Einblicke in den jüdischen Alltag, in die Herausforderungen, Strukturen, Aktivitäten und vielfältigen Austauschbeziehungen mit der Mehrheitsgesellschaft zu geben …

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Mögliche juristische und rechtspolitische Antworten auf BDS

Ort: Reinhardtstraßenhöfe, Berlin-Mitte
Datum: 11. Dezember 2022
Beginn: 10:00 Uhr

Dieses interne Fachgespräch organisiert vom Tikvah Institut in Kooperation mit iibsa und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft sucht nach juristischen Wegen im Rahmen des bestehenden Rechts oder nach rechtspolitischen Vorschlägen, um verfassungskonform der Verbreitung von Antisemitismus durch die antiisraelische Boykottkampagne BDS entgegenzutreten. Die Teilnahme erfolgt durch Einladung und die Veranstaltung findet unter Chatham House Rules statt. Eine …

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Kunstfreiheit als Ausrede? Salonfähiger Antisemitismus und documenta 15

Ort: Reinhardtstraßenhöfe, Berlin-Mitte
Datum: 3. Dezember 2022
Beginn: Uhr

Datum: 3. & 4. Dezember 2022
Ort: Reinhardtstraßenhöfe, Berlin-Mitte

Immer häufiger kommen im Rahmen von kulturellen Events und wissenschaftlichen Konferenzen antisemitische Positionen an die Oberfläche. Diese sind oft verbunden mit der Infragestellung des Existenzrechts Israel und der Singularität des Holocaust. Auch erscheinen Inhalte und Ziele der BDS-Bewegung im Gewand von Kunst, Kultur und Wissenschaft. Solche Debatten werfen grundsätzliche Fragen nach den Grenzen der künstlerischen …

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Gut Schabbes? Chag Sameach!

Ort: Tiergartenstr. 35, Berlin
Datum: 6. November 2022
Beginn: 14:00 Uhr

Staatsexamen am Feiertag? Arbeiten statt Neujahrsfeier? – Immer wieder kommt es im Alltag von Jüdinnen und Juden in Deutschland zu Konflikten zwischen religiösem Leben und weltlichen Ansprüchen und staatlichen Regelungen: Jüdische Studierende berichten beispielsweise davon, dass sie zwischen einem zügigen Studienabschluss und ihrem Glauben wählen müssen, da Prüfungstermine auf den Freitagnachmittag, also Schabbat, oder auf …

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Rückkehr nach Aschkenas

Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, Berlin-Mitte
Datum: 29. Mai 2022
Beginn: Uhr

Nach dem Mauerfall hat Deutschland Juden und Jüdinnen aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion die Umsiedlung ermöglicht, um jüdisches Leben in Deutschland wiederaufzubauen. Unsere Tagung hatte das Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse einem breiten Publikum zugänglich machen, um ein tieferes Verständnis für das heutige jüdische Leben in Deutschland zu schaffen.  Mit der Einwanderung jüdischer Kontingentflüchtlinge nach Deutschland …

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Wie deutsch ist Jiddisch?

Ort: Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstr. 35, Großer Saal, Berlin
Datum: 24. Oktober 2021
Beginn: 10:00 Uhr

“Loschen Aschkenas” (= Sprache Deutschlands) oder “Teitsch” (= Deutsch) war bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts als Bezeichnung für die herkömmliche Muttersprache‚ das ‘Mameloschn’, der aschkenasischen Jüdinnen und Juden üblich. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts setzte sich die Bezeichnung  ‘Yiddish’ durch. Der Bundesgerichtshof hat die Frage, ob die jiddische Sprache als deutsche …

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