In Kooperation zwischen dem Tikvah Institut und der Bergischen Universität Wuppertal – unterstützt durch die Ruhr‑Universität Bochum und SABRA – wurden im Rahmen des Projekts VIMPLA (Video-Vignetten zur multiperspektivischen Professionalisierung von Lehrkräften im Umgang mit Antisemitismus) fünf animierte Video‑Vignetten entwickelt, die antisemitische Vorfälle im schulischen Kontext zeigen und Lernräume für Analyse, Reflexion und Diskussion eröffnen. Ergänzt werden die Video-Vignetten durch wissenschaftlich fundierte Handreichungen für Moderierende und Dozierende. Die Video-Vignetten wurden finanziert vom Bundesinnenministerium aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Im Rahmen der Launch-Veranstaltung werden die Video-Vignetten und Handreichungen erstmals einem Fachpublikum öffentlich in Präsenz vorgestellt.
Die Veranstaltung bietet Einblicke in die Entstehung des Projekts, die didaktische Konzeption sowie die Einsatzmöglichkeiten in Aus‑ und Fortbildungskontexten für Lehrkräfte. Zudem besteht Gelegenheit zum Austausch mit allen Projektbeteiligten sowie mit Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft, Praxis und Beratung.
Veranstaltung organisiert von Prof. Marc Grimm (Bergische Universität Wuppertal), Jana Habig (Ruhr-Universität Bochum), Florian Beer (SABRA) und Jana Lassen (Tikvah Institut)
gefördert durch:



