Tikvah Institut Beiträge

Hier finden Sie eine Übersicht unserer aktuellen und vergangenen Beiträge

Herbstakademie 2026: Call for Papers für Nachwuchswissenschaftler:innen

Am Sonntag, dem 22. November 2026, veranstaltet das Tikvah Institut seine dritte interdisziplinäre Herbstakademie „Antisemitismusforschung: Zwischen Aufklärung, Empirie und Abwehr“ in Berlin. Wie schon in den beiden vorherigen Jahren ist es Ziel der Veranstaltung, die sowohl die Sichtbarkeit für aktuelle antisemitismuskritische Forschungsansätze in Wissenschaft, Medien und als auch die Vernetzung von Forscher:innen und Wissenschaftler:innen zu …

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Referent:in (m/w/d) Wissenschaftliche Veranstaltungen

Am Tikvah Institut gUG ist zum 1. September 2026 eine Stelle (75 %) einer/eines Referent:in (w/m/d) im Veranstaltungsmanagement zur Organisation und Realisierung von Veranstaltungen zur antisemitismuskritischen Antisemitismusforschung zu besetzen. Die Stelle ist befristet und läuft bis zum 31. Dezember 2026. Es wird eine Verlängerung angestrebt. Die Stelle wird aus Mitteln der institutionellen Förderung vom Bundesinnenministerium …

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Referent:in (m/w/d) Wissenstransfer & Öffentlichkeitsarbeit

Am Tikvah Institut gUG ist zum 1. September 2026 eine Stelle (75 %) einer/eines Referent:in (w/m/d) im Bereich Wissenstransfer & Öffentlichkeitsarbeit zu besetzen. Die Stelle ist befristet und läuft bis zum 31. Dezember 2026. Eine Verlängerung wird angestrebt. Die Stelle wird aus Mitteln der institutionellen Förderung vom Bundesinnenministerium finanziert.  Die Vergütung nimmt Bezug auf TVöD …

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Sachbearbeiter:in (m/w/d) Verwaltung & Finanzbuchhaltung

Am Tikvah Institut gUG ist zum 1. September 2026 eine Stelle (75 %) im Bereich Verwaltung & Finanzbuchhaltung zu besetzen. Die Stelle ist befristet und läuft bis zum 31. Dezember 2026, eine Verlängerung ist angestrebt. Die Stelle wird aus Mitteln der institutionellen Förderung vom Bundesinnenministerium finanziert.  Die Vergütung nimmt Bezug auf TVöD Bund und wird …

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Neue Lernmaterialien für Lehrkräfte

Berlin/Wuppertal/Düsseldorf: Antisemitische Vorfälle gehören für viele Schulen in Deutschland zum pädagogischen Alltag. Lehrkräfte und andere pädagogische Fachkräfte stehen dabei vor der anspruchsvollen Aufgabe, in herausfordernden Situationen angemessen zu reagieren und gleichzeitig ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag gerecht zu werden. Hier setzt das Projekt VIMPLA (Video‑Vignetten zur multiperspektivischen Professionalisierung von Lehrkräften im Umgang mit Antisemitismus) an.  Für dieses innovative, …

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Wiss. Mitarbeiter:in (m/w/d) Islamistischer Antisemitismus inYouTube-Videos

Am Tikvah Institut gUG ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiter:in (w/m/d) für den Themenbereich Islamismus und Antisemitismus zu besetzen. Die Stelle ist im Teilprojekt „DACIVO – Decoding Antisemitism in Contemporary Infotainment and Islamist Videos Online“ des Forschungsverbundes DAYVid angesiedelt. Sie ist bis zum 28. Februar 2028 befristet. Die Stelle wird aus Projektmitteln …

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Studentische Hilfskräfte (m/w/d): Forschungsprojekt Israelberichterstattung (10-20 h/Woche)

Am Tikvah Institut gUG sind vorbehaltlich der Bewilligung der Mittel durch den Fördergeber zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis zu vier Stellen als wissenschaftliche Hilfskräfte (w/m/d) in einem Forschungsprojekt zum Israelbild in deutschen Medien zu besetzen. Gesucht werden Studierende mit B.A.-Abschluss aus den Geistes-, Kultur- oder Sozialwissenschaften oder vergleichbaren Kenntnissen für 10 bis max. 20 Stunden/Woche. Bei …

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Tikvah Institut begrüßt Gesetzesinitiative gegen antiisraelische Vernichtungsdrohungen

Volker Beck, Geschäftsführer des Tikvah Instituts, erklärt: Dass das Land Hessen mit einem Gesetzentwurf Angriffen auf Israels Existenz entgegentreten will, ist vorbehaltlos zu begrüßen. Wer Israels Existenz vernichten will, zielt auf die Sicherheit des jüdischen Volkes in Israel und bei uns. Wir fordern den Bundesrat auf, sich auf eine verfassungsfeste Initiative mit Mehrheit zu verständigen! Der …

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Tikvah Institut kritisiert Verkennen der antisemitischen Beweggründe bei dem Angreifer auf Lahav Shapira

Das Landgericht Berlin verneint die antisemitische Motivation bei dem Angreifer auf Lahav Shapira (hierzu Artikel auf tagesspiegel.de). „Das Urteil ist uns ein Rätsel. Was kann den Täter so gereizt haben, dass er einen derart exzessiven Angriff auf Lahav Shapira gestartet hat? Welcher nicht-antisemitische Tathintergrund soll hier vorgelegen haben?“ fragt Geschäftsführer Volker Beck. „Wir werden uns die Urteilsbegründung …

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Verbundforschungsprojekt DAYVid analysiert antisemitische Kommunikation auf YouTube

Wie wird Antisemitismus auf YouTube kommuniziert? Und wie lässt sich diese plattformspezifische Kommunikation wissenschaftlich analysieren? Diesen Fragen widmet sich das Verbundforschungsprojekt DAYVid („Decoding Antisemitism in YouTube Videos“). Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Rahmen der Förderrichtlinie „Ursachen und Dynamiken des aktuellen Antisemitismus“ mit rund 1,35 …

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