Tikvah Institut Beiträge

Hier finden Sie eine Übersicht unserer aktuellen und vergangenen Beiträge

Wiss. Mitarbeiter:in (m/w/d) Antisemitismusforschung

Am Tikvah Institut gUG ist frühestmöglich zum 1. Juli 2024 eine Stelle (bis zu 100 %) einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiter:in (w/m/d) in der Antisemitismusforschung und -bekämpfung zu besetzen. Die Befristung läuft zunächst bis zum 31. Dezember 2024. Eine Verlängerung ist angestrebt. Die Vergütung der Stelle lehnt sich an TVöD 13 an. Die Eingruppierung und Einstufung richten …

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Berlin muss es besser machen! Jüdisches Feiertagsrecht klarer respektieren

„Wir wollen, dass die religiöse Praxis am Schabbat und an den hohen jüdischen Feiertagen in den Berliner Landesgesetzen klarer respektiert wird. Denn wer jüdisches Leben in Berlin will, muss es schützen und ermöglichen. Immer wieder führt die Einhaltung der halachischen Arbeitsruhegebote bei Studierenden wie Beschäftigten zu Spannungen zwischen der verfassungsrechtlich geschützten Glaubensfreiheit einerseits und Anforderungen …

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Stud. Hilfskraft (m/w/d) im Projektbereich

Am Tikvah Institut gUG ist frühestmöglich im Projekt Jeda (mehr hier) eine Stelle einer studentischen Hilfskraft (w/m/d) für 15 Stunden/Woche bis zum 31. Dezember 2024 zu besetzen. Angesprochen werden besonders Studierende mit Studium und/oder B.A.-Abschluss in den Fächern Jura/Rechtswissenschaft bzw. mit 1. juristischem Staatsexamen. Das Tikvah Institut gUG arbeitet im Bereich der Antisemitismusbekämpfung. Im Rahmen …

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Offener Brief der Hochschullehrenden gegen Antisemitismus auf dem Campus

Das Netzwerk Jüdischer Hochschullehrenden hat einen offenen Brief auf Deutsch und Englisch verfasst, den wir nachfolgend im deutschen Wortlaut veröffentlichen. Die große Mehrheit aller Jüdinnen und Juden in Deutschland hat in den letzten Jahren Antisemitismus persönlich erlebt. Seit dem genozidalen Massaker der Terrororganisation Hamas und mit ihr verbündeter Gruppen in Israel am 7. Oktober 2023 …

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Mitarbeiter:in (m/w/d) Administration & Finanzen 

Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen. Am Tikvah Institut gUG ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle einer/eines Mitarbeiter:in (w/m/d) Finanzen und Administration als zwei einzelne Stellen mit 50 %-Arbeitspensum oder fakultativ als 100 % –  vorbehaltlich der Mittelfreigabe durch den Zuwendungsgeber – zu besetzen. Die Befristung läuft zunächst bis zum 31. Dezember 2024. Eine Verlängerung ist angestrebt. Die Stelle wird nach dem …

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Wiss. Mitarbeiter:in (m/w/d) Projekt „Jeda“

Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen. Am Tikvah Institut gUG ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle (75 %) einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiter:in (w/m/d) – vorbehaltlich der Projektmittelfreigabe durch den Zuwendungsgeber – zu besetzen. Die Befristung läuft zunächst bis zum 31. Dezember 2024. Eine Verlängerung ist angestrebt. Die Stelle wird nach dem TVöD 13 vergütet. Eine Erhöhung des Stellenanteils ist ggf. …

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Eine Anti-Antisemitismusklausel für die Haushaltsordnung: Gutachten bestätigt Rechtmäßigkeit des Vorschlages des Tikvah Instituts

Volker Beck, Geschäftsführer des Tikvah-Institut, erklärt: »Es braucht eine Anti-Antisemitismusklausel für die Bundeshaushaltsordnung. Das zentrale Ergebnis des Gutachtens von Professor Möllers, das dem Gutachter selbst nicht mundet, ist: „Dem parlamentarischen Gesetzgeber – so das zentrale Ergebnis – ist es verfassungsrechtlich grundsätzlich möglich, die Vergabe staatlicher Mittel sowohl an öffentliche Kulturinstitutionen als auch an private Künstlerinnen …

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Stud. Hilfskraft (m/w/d) im Forschungsprojekt Scientia

Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen. Am Tikvah Institut gUG ist ab sofort im Teilprojekt Scientia (mehr hier) des Verbundforschungsprojektes EMPATHIA³ eine Stelle einer studentischen Hilfskraft (w/m/d) mit oder ohne B.A.-Abschluss für bis zu 20 Stunden/Woche zu besetzen. Die Stelle ist besonders geeignet für Studierende der Rechtswissenschaft, Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaft mit Fokus auf Antisemitismus bzw. jüdisches …

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Kein Geld für Antisemitismus: Kultusministerkonferenz auf dem richtigen Weg

Die Kultusministerkonferenz hat gestern beschlossen, sich dem Antisemitismus und der Ideologie des Israelhasses im öffentlich geförderten Kulturbetrieb entgegenzustellen. Dazu erklären Deidre Berger und Volker Beck, Gesellschafter des Tikvah Instituts: „Für Antisemitismus darf es keine staatliche Förderung geben. Wir begrüßen den Beschluss der Kulturministerkonferenz, rechtssichere Regelungen zu erarbeiten, die darauf abzielen, dass keine Projekte und Vorhaben …

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Hochschulen müssen für Sicherheit jüdischer Hochschulangehöriger sorgen

Volker Beck und Deidre Berger, Gesellschafter des Tikvah Instituts erklären:  „Hochschulen müssen dafür sorgen, dass sie sichere Orte für jüdische Studierende und jüdische Lehrende sind. Sie müssen aktiv die Universität als Raum der Wissenschaftsfreiheit verteidigen, an dem allein das Argument oder der Beleg und nicht Gewalt oder Geschrei den rationalen Diskurs bestimmen. Die Vorfälle auf …

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