Israel und die deutschen Medien – ein schwieriges Verhältnis?

Datum: 19. Dezember 2023
Zeit: 18:00-20:30 Uhr
Ort: Alte Jakobstraße 79/80, 10179 Berlin

Seitdem die Hamas in der Grenzregion zum Gaza-Streifen am 7. Oktober ein Massaker an der israelischen Zivilbevölkerung beging, steht die Israelberichterstattung im besonderen Fokus: Immer wieder werden Medien dafür kritisiert, dass sie einseitig oder nicht ausgewogen über Israel berichteten oder es sogar zur Reproduktion von Antisemitismus komme.

Diesen Themen möchte sich das Tikvah Institut im Rahmen dieser Veranstaltung widmen und hat dafür verschiedene Expert:innen aus Forschung, Journalismus und Medienmonitoring eingeladen. Nach der Vorstellung der ersten Ergebnisse einer Studie des Projekts Israelbezogener Antisemitismus (Projektierung) und einleitenden Kurzvorträgen, die unterschiedliche Perspektiven auf das Thema ermöglichen, sind eine Podiumsdiskussion sowie der Austausch mit dem Publikum geplant.

EINLASS

PROGRAMM

Deidre Berger (Projektleiterin Tikvah Institut)

Katja Sigutina (Referentin für Kultur und Medien, Zentralrat der Juden in Deutschland)

Jonas Hessenauer (Tikvah Institut, wiss. Mitarbeiter der Studie)
Lukas Uwira (Tikvah Institut, wiss. Mitarbeiter der Studie)

Prof. Dr. Frank Überall (Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft, Köln/Berlin)
Kim Robin Stoller (iibsa – Internationales Institut für Bildung, Sozial- und Antisemitismusforschung)

moderiert von Frederik Schindler (Die Welt)

Prof. Dr. Frank Überall (Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft, Köln/Berlin)
Kim Robin Stoller (iibsa – Internationales Institut für Bildung, Sozial- und Antisemitismusforschung)
Jonas Hessenauer (Tikvah Institut, wiss. Mitarbeiter der Studie)
Lukas Uwira (Tikvah Institut, wiss. Mitarbeiter der Studie)

Die Veranstaltung ist Teil des Projekts
„Israelbezogener Antisemitismus (Projektierung)“

Stand des Programms: 19. Dezember 2023